Persönliche Gedanken und Entwicklungen.
Tagebuch lesen
„Familie Stegmaier“ ist ein persönliches Familien-, Tagebuch- und Mediationsprojekt von Frank Stegmaier. Zur Familie gehören Frank Stegmaier und Andrea Stegmaier sowie ihre drei gemeinsamen Kinder Anna Clara Stegmaier, Marc Johann Stegmaier und Carl Eduard Stegmaier. Diese Website dokumentiert aus der Perspektive von Frank Stegmaier seinen persönlichen Weg und seinen Wunsch nach Dialog, professioneller Mediation und einer möglichen langfristigen Wiederannäherung.
Die Familie lebt derzeit in einer Trennungssituation. Diese Website soll nicht dazu dienen, Konflikte öffentlich auszutragen. Sie dokumentiert stattdessen den Versuch, einen Weg zu Dialog und möglicher Mediation zu finden.
„Wir dokumentieren keinen Streit. Wir dokumentieren den Versuch, ihn zu überwinden.“
Frank Stegmaier betreibt diese Website und veröffentlicht hier persönliche Tagebucheinträge und Projektupdates. Sein erklärtes Ziel ist es, Möglichkeiten für Dialog und eine professionell begleitete Mediation zu suchen.
Andrea Stegmaier ist die Mutter der gemeinsamen Kinder und Teil des Familienkontexts, den dieses Projekt beschreibt. Diese Website wird von Frank Stegmaier betrieben und spricht nicht für Andrea Stegmaier. Es werden ihr keine Positionen, Absichten oder Motive zugeschrieben.
Zu Familie Stegmaier gehören die drei gemeinsamen Kinder Anna Clara Stegmaier, Marc Johann Stegmaier und Carl Eduard Stegmaier. Die Privatsphäre der Kinder hat Vorrang. Deshalb veröffentlicht Familie Stegmaier keine Informationen über Aufenthaltsort, Schule, Freizeitaktivitäten oder andere private Lebensumstände.
Zum Schutz der Kinder veröffentlicht diese Website keine Angaben zu Aufenthaltsort, Schule, Freizeitaktivitäten, Kontaktdaten oder anderen privaten Lebensumständen.
Professionell begleitete Familienmediation kann getrennten Eltern einen strukturierten Rahmen für Kommunikation bieten. Sie ersetzt keine individuelle Rechtsberatung oder Therapie. Das Projekt Familie Stegmaier möchte untersuchen und dokumentieren, welche Möglichkeiten Dialog und Mediation eröffnen können.
Das Projekt soll – unabhängig davon, wie der konkrete persönliche Prozess ausgeht – Erfahrungen dokumentieren. Wenn Dialog oder Mediation Fortschritte ermöglichen, sollen daraus allgemeine Erkenntnisse abgeleitet werden. Wenn ein Ansatz nicht funktioniert, können auch daraus Erkenntnisse für andere getrennte Eltern entstehen. Dieses Projekt verspricht keine Erfolge; es dokumentiert einen Weg.